Worum geht es ?

Möbel Höffner zwischen den Gleisen ? Nein Danke!

Kurt Krieger hat Pläne. Er ist Chef des zweitgrößten  Möbelkonzerns in Deutschland, in Berlin gehören die Höffner-Häuser, die Sconto-Discounter  und Möbel Kraft dazu. Kurt Krieger möchte sein Imperium ausbauen. Da innerstädtische Gewerbeflächen rar und teuer sind, hat er dafür vorsorglich brachliegendes Bahngelände gekauft: das Areal des stillgelegten Güterbahnhofs Grunewald zwischen den Vierteln Grunewald und Eichkamp.

Was ist geplant?

 Hier soll neben Avus und Bahn ein weiterer riesiger Höffner-Möbelmarkt mit 80.000 qm und ein Sconto-Discount für Wohnzubehör mit 15.000 qm Bruttogeschossfläche entstehen, also zwei massige Baukörper, dazu 820 Parkplätze und eine Golfanlage mit Driving Range. Gleichsam mit Brachialgewalt soll das Gelände für den Autoverkehr erschlossen werden: über die zu einer großen Kurve im Wäldchen an der Waldschulallee ausgebaute Cordesstraße und einen neuen Autobahndirektanschluss von Süden.

Bezirk und Senat sind dem öffentlichen Interesse, also dem Gemeinwohl der Bürgerinnen und Bürger verpflichtet, nicht den Interessen des Investors Kurt Krieger!

FLYER

Bürgerinitiative „Zwischen den Gleisen“