Aug 19 2013

Einladung zum jour fixe der BI am 20.08.2013

Liebe Mitglieder, Unterstützer und Partner der Bürgerinitiative „Zwischen den Gleisen“,
nach der längeren Sommerpause, in der Sie sich hoffentlich auch persönlich gut erholen
und neue Kraft für den Alltagsstress tanken konnten, laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten jour fixe der BI ein.
Am Dienstag, 20.08.2013 um 19:30 Uhr im Gemeindehaus Eichkamp, Zikadenweg 42a, 14055 Berlin
Tagesordnung:
1. Aktuelles, was hat sich bislang ereignet…..Berichte und Stellungnahmen, insbesondere zu Presseveröffentlichungen zum
„vermeintlichen“ Rückzug von K. Krieger und zur Fachmarktkonzeption (SenStadtUm), Teilnahme am 6.Runden Tisch zur
Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspölitik u.a.
2. Diskussion über Vorschläge für eine neue, aktualisierte Homepage (Kopfzeile), die optisch etwas deutlicher die zukünftige Planung
und Gestaltung des Geländes in den Fokus rücken sollte, ohne allerdings unsere Wurzeln „Möbel Höffner Nein Danke“
ganz zu vernachlässigen. Bitte schauen Sie sich die Web-Site dazu einmal an……
3. Vorstellung eines ergebnisoffenen, aktiven Dialogverfahrens zur stadtverträglichen Gestaltung des Geländes auf dem ehemaligen
Güterbahnhof Grunewald. Darüberhinaus soll eine Debatte über Möglichkeiten der Verbesserung von bürgernahen Dialog- und
Beteiligungssrukturen in der Berliner Stadtentwicklungspolitik geführt werden.
Das Projekt wird von dem Bildungswerk der Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet und finanziell unterstützt. Wir haben die einmalige
Chance, zusammen mit Akteuren aus Politik und Stadtplanung und weiteren Partnern unsere Vorstellungen mit fachkompetenter
Unterstützung konzeptionell zu entwickeln.
Wir laden hiermit alle Mitglieder und Unterstützer unserer BI ein, sich an diesem Dialogverfahren aktiv zu beteiligen.
Wir sind der Meinung, dass der kommende jour fixe für die Arbeit und das Selbstverständnis der BI von sehr großer Bedeutung ist
und würden uns freuen, Sie am 20.08. recht zahlreich begrüßen zu können.
Cristoph Flötotto, Falk von Moers, Klaus-H. Kiel (Sprechergruppe der BI)

Jun 24 2013

„Krieger investiert in Pankow“ Beitrag aus der RBB Abendschau

Für Alle die es gestern  nicht geschafft haben den Abendschau Beitrag zu verfolgen

Hier ein Link in die RBB Mediathek zum Beitrag von gestern

„Krieger inverstiert in Pankow“

RBB Abendschau 23.06.2013

Jun 23 2013

Heute Abend Abendschau 19.30 RBB

Liebe Mitglieder und Freunde unserer BI,
Eben erreicht uns die Mitteilung vom RBB, dass heute Abend um 19:30 Uhr in der Berliner Abendschau ein Beitrag über
Möbel Krieger gesendet wird. Darin sind wir auch als BI mit einer einer Stellungnahme zu unseren Vorstellungen
über die Nutzung des Geländes vertreten. Möglicherweise erhalten wir in der Sendung noch einige Informationen
über die weiteren Pläne Kriegers.
Falls die Information nicht alle Interessierte rechtzeitig erreicht, bzw. wer seinen sonnigen Sonntag nicht vor dem Fernseher
verbringen will, die Sendungen der Berliner Abendschau können im Internet noch nachträglich abgerufen werden.
Hoffentlich lässt uns die Terminplanung der verantwortlichen Redakteure nicht wieder im Stich.
Allen noch einen schönen Sonntag Christoph Flötotto, Falk von Moers, Klaus-H. Kiel ( Sprecher der BI)
.
Bitte den Termin des nächsten jour fixe, am 20.08.2013 bitte im Kalender jetzt bereits rotankreuzen…..
Es ist wichtig, wir werden nach den Sommerferien eine ganz neue Planungsphase mit sehr kompetenter Unterstützung
beginnen können. Einzelheiten dazu in der Einladung zum nächsten jour fixe.
 Schauen!!

RBB Abendschau

 

Sommerpause

Liebe Mitglieder und Freunde der BI,
Zu Beginn der für uns alle sicherlich verdienten Ferien-und Urlaubszeit möchten wir uns bei Ihnen für Ihre bisherige Unterstützung
unserer gemeinsamen Arbeit ausdrücklich bedanken. Mit Genugtuung haben wir von der „Rückzugsankündigung“ seitens des Herrn Krieger erfahren. Natürlich bleiben wir als Bürgerinitiative „am Ball“ und wollen uns nach der Sommerpause verstärkt um
konkrete Alternativplanungen kümmern. (Erste Ansätze sind ja auf unserem Workshop bereits entwickelt worden). Dazu ist uns deutliche Unterstützung von Fachleuten und der Politik zugesichert worden. Erste Gespräche dazu haben bereits stattgefunden.
Wir treffen uns zum nächsten jour fixe, am Die, d. 20.08.2013

Jun 05 2013

Möbel Höffner gibt auf! Jetzt erst recht!

Es war doch einigermaßen überraschend, was wir gestern am 4.6.2013 in der „Berliner Morgenpost“ und in der Zeitung „Die Welt“
gleichlautend lesen konnten:
Unter der Überschrift: „Krieger gibt Pläne für umstrittenes Möbelhaus an der Avus auf“ wird berichtet, dass sich Kurt Krieger von der Idee verabschiedet, ein Möbelhaus auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald zu errichten.
Haben sich vielleicht doch die vergangenen zwei Jahre bürgerschaftlichen Engagements im Rahmen unserer BI „Zwischen den Gleisen“ gelohnt?
Wir sehen jetzt eine große Chance, gemeinsam im Rahmen echter Bürgerbeteiligung mit Vertretern der Politik und Experten aus Umwelt und Stadtplanung stadtverträgliche, nachhaltige Konzepte zu entwickeln, denen sich letztlich auch der Investor nicht verschließen kann.
In diesem Sinne, jetzt erst recht…..
Klaus Kiel für die Sprechergruppe der BIDie ganzen Artikel können sie mit Hilfe der Links (s.u.) nachlesen.

Mai 29 2013

Nachlese zum Workshop Alternativen zum Projekt Möbelhaus Höffner am Grunewald


Wir haben in einigen Treffen unsere Workshop resümiert und die Ergebnisse diskutiert.Hier ein zusammenfassender Rückblick .

 

 

Über 40 Teilnehmer – Mitglieder der Bürgerinitiative, Vertreter aus Politik und Verwaltung des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Architekten und Stadtplaner – nahmen am Workshop der BI „Zwischen den Gleisen“ am 19. März 2013 im Gemeindehaus Eichkamp teil. In seiner Begrüßung betonte Christoph Flötotto von der BI und vom Siedlerverein Eichkamp, dass das Bauvorhaben eines großdimensionierten Möbelhauses an der Avus und zwischen kleinteilig angelegten Wohnsiedlungen nicht einfach ein Problem der direkten Nachbarschaft sei, sondern über die lokale Problematik grundsätzlich regionale Fragen der künftigen Stadtentwicklung aufwerfe. Die im August 2011 gegründete Bürgerinitiative habe viel Stärkung durch die Politik erfahren, deshalb sei man ermuntert, sich für eine grundsätzliche Diskussion über mögliche Nutzungsalternativen des in Frage stehenden, vormals von der Bahn genutzten Geländes Zeit zu nehmen. Da für das Bauvorhaben des Investors im Moment ohnehin keine Rechtsgrundlage vorliege, können sich betroffene Bürger, Politiker und Fachleute ohne Zeitdruck einen solchen Gedankenaustausch leisten.

 

Einleitend gab Falk von Moers von der Bürgerinitiative einige Grundinformationen über die aktuelle Situation und die rechtlichen Rahmenbedingungen der geplanten Bebauung des Geländes. Dabei ergeben sich für die BI grundsätzlich negative Folgen für die Umgebung: Es droht der Verkehrsinfarkt am Funkturm, für Umwelt und Gesundheit drohen weitreichende Schäden, das geplante Bauprojekt ist Ausdruck städtebaulicher Fehlentwicklung und würde den innerstädtischen Handel in den umliegenden Geschäftsstraßen schwächen. Der Workshop sollte Ideen zu alternativen Nutzung des Geländes sammeln, das fachliche Wissen und die Kompetenz stärken und durch Vernetzung mit anderen Initiativen die Basis für politische Einflussmöglichkeiten erweitern.

 

Rainer Latour gab in seiner Funktion als Leiter des Stadtplanungsamtes Charlottenburg-Wilmersdorf eine Einschätzung zur aktuellen Rechtslage des Geländes.  Handelte es sich zunächst um eine reine Fläche für die Nutzung der Bahn, so wurde nach dem Kauf durch die Firma Kurt Krieger die Möglichkeit eröffnet, das Gelände zu bebauen. Dazu bedarf es allerdings der Entwicklung eines Flächennutzungs- und Bebauungsplans,  bei dem die Vorgaben im Stadtentwicklungsplan Zentren 3 (STEP 3) in Bezug auf Fachmärkte zu beachten sind.

 

Grundsätzliche Überlegungen und Informationen, wie bei der Bürgerbeteiligung Projekte und Prozesse zu steuern sind, gab Florian Schmidt (Initiative Stadt Neudenken/Urbanitas), der in seinem Beitrag an Beispielen darstellte, wie aktive Bürgerbeteiligung erfolgreich durchgeführt werden kann. Das Ziel sollte immer sein, sich „auf Augenhöhe“ zur Politik zu begeben, was vor allem durch sog. „Konzeptverfahren“ mit Werkstattgesprächen und Dialogen bei Standortkonferenzen gelingt.

 

Auf planerische Rahmenbedingungen und alternative Nutzungen ging Robert Slinger (KAPOK Architecture) ein. Durchlüftung des Geländes sei von großer Bedeutung für die Stadtökologie, weshalb auf Dichte und Lage der Bebauung, Versiegelung durch Parkplätze und Bepflanzung geachtet werden müsse. Auch den Lärm- und Emissionsbelastungen müssten durch geeignete Maßnahmen gegengesteuert werden. Bei der Errichtung von großflächigen Einzelhandelszentren müssen stadtverträgliche Lösungen unter Berücksichtigung des Stadtentwicklungsplans Zentren 3 (STEP3) entwickelt werden.

In einer ersten Diskussion wurden als Ideen für alternative Nutzungen eine Wohnbebauung angesichts des aktuellen Wohnungsbedarfs und die größere Berücksichtigung des Fahrradverkehrs ausgeführt.  Diese Ideensammlung wurde unter der Koordination durch Florian Schmidt in einem konzentrierten Brainstorming nach den Kategorien „Zielgruppen“ und „Innovationspotenziale“ weitergeführt.

Im letzten Referat wurden von Michael Schneidewind (BUND)  Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung bei der Bauleitplanung erörtert, indem er von der  Kernfrage: „Wie erstellt und beschließt man einen Bebauungsplan?“ ausging. Grundsätzlich sei dabei die Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe von Anfang an die demokratische Basis für eine starke Positionierung einer Bürgerinitiative. Nur so können eigenen Vorstellungen in Diskurse eingebracht und berücksichtigt werden. Der Referent unterschied zwischen angebotsorientierten und vorhabenbezogenen Bebauungsplänen. Beide Verfahren müssen so behandelt werden, dass private und öffentliche Belange gegeneinander abgewogen werden. Dabei geht es um das Ziel nachhaltiger städtebaulicher Entwicklung, den Einklang von sozial-gerechten, wirtschaftlichen und umweltschützenden Anforderungen sowie die Verantwortung für künftige Generationen.

 

In der Schlussdiskussion riet Rainer Latour, es sei ratsam, als Bezirk ein umsetzungsfähiges städtebauliches Konzept als Gegenposition mit anderen Gewichtungen zu den Plänen des Investors vorzuhalten. Marc Schulte (Stadtrat für Stadtentwicklung und Ordnungsangelegenheiten im Bezirk Chlbg.-Wilm.) machte für den Bezirk klar,  die vorgelegten Pläne des Investors für ein Möbelhaus nicht zu akzeptieren. Zu einer Wohnbebauung stehe er kritisch wegen der hohen Lärm- und Umweltbelastungen durch Bahn-und KFZ-Verkehr. Der Stadtrat hob hervor, dass der Workshop der Bürgerinitiative sehr hilfreich für das weitere Vorgehen des Bezirks im Diskurs mit den Bürger/innen sei.

 

Die von den Referenten gezeigten Powerpoint-Präsentationen hier im Anhang.  

Präsentation _final

Wie mache ich einen Bebauungsplan 19.3.2013

Protokoll Workshop BI 19.03.2013

 

 

Mrz 19 2013

Einladung zum Workshop am 19.03.2013

Hiermit möchten wir Sie herzlich einladen zum

 

Workshop  „ Alternativen zu Höffner am Grunewald“

am 19.3.2013 um 18-22 Uhr im Gemeindehaus Eichkamp, Zikadenweg 42

Die Bürgerinitiative wendet sich gegen die von Höffner-Chef Kurt Krieger geplanten riesigen Möbelhäuser auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Grunewald, die einen Verkehrsinfarkt am Funkturm verursachen, die Klimaschneise in die City-West zubauen und den umliegenden Einzelhandel gefährden. Sie setzt sich für eine städtebaulich angepasste und umweltfreundliche Nutzung des Geländes ein.

Der Workshop soll die an dem Thema Interessierten und Fachleute zusammenbringen und sowohl die Entwicklung von Alternativideen als auch die Verbesserung unserer Mitwirkungs- und Einflussmöglichkeiten vorantreiben.

 

                                               Machen sie mit!

Workshop Tagesordnung

 

 

Für die BI Ch.Flötotto,  K.Kiel,  F.v.Moers

Feb 18 2013

Einladung zum jour fixe der BI am 19.02.2013

Liebe Mitglieder und Unterstützer der Bürgerinitiative „Zwischen den Gleisen“,
hiermit laden wir Sie zum nächsten jour fixe der BI ein:
Am Dienstag, dem 19.02.2013, um 19:30 Uhr,
im ev. Gemeindehaus Eichkamp, Zikadenweg 42a, 14055 Berlin
Der Haupttagesordnungspunkt wird die inhaltliche und organisatorische Vorbereitung
für unseren Workshop am 19.03.2013 sein. Wir konnten bereits sehr kompetente Referenten und Fachleute
zur Mitarbeit gewinnen. Nun wollen wir gemeinsam die von uns gesetzten Ziele und Schwerpunkte – Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung und Entwicklung von städtebaulichen Konzepten für das Bahngelände Güterbahnhof Grunewald – konkretisieren.
Jede(r), die/der Interesse zur Mitarbeit an diesen Themen hat, ist herzlich eingeladen. Jeder Gedanke ist wertvoll.
Über eine zahlreiche, aktive Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Christoph Flötotto, Falk von Moers, Klaus Kiel (Sprechergruppe der BI)

Jan 24 2013

Flyer zum Download

FLYER  (Stand Januar 2013) zum Überblick in das Thema und zum Verteilen

Jan 24 2013

Start ins neue Jahr! Jour fixe am 15.01.2013

Liebe Mitglieder und Freunde der Bürgerinitiative „Zwischen den Gleisen“,
Zum ersten jour fixe im Neuen Jahr laden wir Sie herzlich ein.
               Am 15.01.2013, um 19:30 Uhr, im ev. Gemeindehaus Eichkamp, Zikadenweg 42 a, 14055 Berlin
Für das Neue Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute, vor allem Gesundheit und Tatkraft. Unsere gemeinsame Arbeit, für die wir allen Beteiligten unseren Dank aussprechen, hat im vergangenen Jahr gute Fortschritte gemacht, vielfältige Kontakte sind geknüpft, die Unterstützung durch die Politik hat uns den Rücken gestärkt.
Auch 2013 wollen wir uns für unser Ziel, für das Gelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof Grunewald eine orts- und umweltverträgliche sinnvolle Nutzung zu erreichen, weiter einsetzen.
Dazu wollen wir am 19.03.2013 einen Workshop veranstalten, auf dem der Prozess der Erarbeitung von Alternativvorschlägen einer Bebauung dieses Geländes, unter Mithilfe von Experten, begonnen werden soll.
Aber vor allem wollen wir gemeinsam Ideen entwickeln und mit Ihnen diskutieren.
Daher laden wir zu diesem ersten jour fixe im Neuen Jahr alle Interessierten ein, gemeinsam den Workshop vorzubereiten.
Nochmals alle guten Wünsche für das Neue Jahr
Christoph Flötotto, Falk von Moers, Klaus Kiel   (Sprechergruppe der BI)

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